Wenn nichts mehr geht

Das lange Warten…Termine bei Arzt und Physiotherapeut, MRI und danach die Diagnose: Band angerissen!

Bereits vor dem Zermattmarathon ahnte ich nichts gutes aufgrund der Schmerzen im linken Fussgelenk. Aber wie es so ist, wenn es ja irgendwie geht, läuft man weiter und weiter und weiter….

Nun ist es amtlich, schonen und kein laufen mehr. Nicht einmal walken. Was tun in der Angst? Klar, man wechselt ganz einfach die Sportart und geht auf’s Bike. Eigentlich eine recht tolle Alternative, jedenfalls wenn es draussen noch einigermassen warm ist und die Sonne scheint. Plötzlich macht es Spass, die altbekannten Trails mit dem Bike zu erkunden und Neues dazu zu lernen. Auch wenn das Laufen mein ein und alles ist, das Bike hat seit einigen Wochen einen hohen Stellenwert in meinem Leben erhalten. Und ich freue mich nun umso mehr auf den Frühling, wenn Pfade wieder fahrbar sind und neue Herausforderungen auf mich warten.

Bis Januar muss ich mich mich gedulden, was schwerfällt, schön wäre es doch jetzt über dem Nebelmeer über die Berge zu tanzen, den Kopf leerfegen und den Puls raufdrehen. Aber ich gedulde mich…arme Mitmenschen welche mich noch so lange ertragen müssen 🙂

 

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